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Der Historische Verein Nordrach lädt ein zur Vorstellung des Buches

 „Zwangsarbeit in Nordrach“ - ein Beispiel für Zwangsarbeit im ländlichen Raum 1940 – 1945 von Rolf Oswald und Egbert Hoferer

Am Samstag, den 24. Januar 2015 um 19 Uhr im Pfarrheim Nordrach

57 Frauen und 100 Männer aus Polen und der Sowjetunion mussten in der Zeit des Nationalsozialistischen Unrechtstaats zwangsweise im Schwarzwalddorf Nordrach als Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter arbeiten, vorwiegend in der Landwirtschaft. Die meisten dieser Menschen waren damit fern ihrer Heimat und ihren Familien jahrelang entrissen. In Deutschland sind sie als „fremdrassig“ und minderwertige Menschen bezeichnet worden. Es umgab sie ein engmaschiges Netz von Verboten, Kontrollen und Bestrafung.

 Was weiß man heute noch über diese Menschen und ihr Arbeitsleben? Wo waren sie beschäftigt und wie untergebracht? Wie ging die Bevölkerung mit den sogenannten „Ostarbeitern“ um? Wie hatten sie es verstanden, Kontakte untereinander zu halten? Was geschah nach ihrer Befreiung?

Die vorliegende Broschüre versucht, Antworten zu geben.

mail@familie-vollmer.de